Alltagsorientierte Lebensgestaltung

 

Pflegerin mit älterer Frau auf einem BalkonFotolia

Mit dem innovativen Konzept der autarken Hausgemeinschaften geht das Caritas-Altenzentrum St. Magdalena bei der sozialen Betreuung der Bewohner neue Wege. Die Bewohner erleben sich als Mitglied einer Gemeinschaft und nehmen Teil am Alltag einer großen Familie.

Hauswirtschaftliche Tätigkeiten des Alltages stehen – wie in jedem Haushalt – im Vordergrund der fünf Hausgemeinschaften. Eine oder mehrere MitarbeiterInnen übernehmen die Funktion der „Hausfrau“. Sie sind als Bezugsperson für die Bewohner dauerhaft in der Hausgemeinschaft präsent. Ihre Aufgabe ist es, den Haushalt der kleinen Gemeinschaft zu organisieren, einzukaufen und zu kochen.

Miteinander fördert Körper, Geist und Seele
Dabei beziehen sie die Bewohner – je nach Wunsch und Fähigkeiten – ein. Die alten Menschen können sich aktiv beteiligen und einbringen. Oder sie sitzen einfach mitten im Geschehen und nehmen die Eindrücke in sich auf – Bewegungen, Geräusche und Gerüche eines wohlvertrauten Lebens. Das soziale Miteinander Innerhalb der kleinen Hausgemeinschaft ist zudem ein wesentliches Plus des Konzeptes. Ebenso wird die Selbstbestimmung gefördert.

Das Konzept mit seiner alltagsorientierten Lebensgestaltung unterstützt die Bewohner, geistig fit und körperlich beweglich zu bleiben. Tagesabläufe, die sich in Ritualen ausdrücken, geben Sicherheit und Orientierung. Darüber hinaus ergänzen verschiedene Angebote die Tagesgestaltung.

Dem Team im Caritas-Altenzentrum St. Magdalena ist es ein großes Anliegen, Angehörige wie auch ehrenamtliche MitarbeiterInnen bei der Tagesgestaltung der Hausgemeinschaften einzubeziehen. Wir laden dazu ein, sich in den Hausgemeinschaften einzubringen und zu engagieren. Eine lohnende Tätigkeit wartet auf alle, die eine sinnvolle Beschäftigung in ihrer Freizeit suchen.

Wir freuen uns auch darauf, Kontakt mit den bestehenden ehrenamtlichen Gruppen in Bobenheim-Roxheim aufzunehmen.

Auch Sie sind uns willkommen!